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Grundlage für best brands ist eine umfassende Untersuchung der GfK Marktforschung, die sowohl die
quantitative (erlösorientierte) Perspektive der Markenstärke als auch die
qualitative Perspektive (Markenattraktivität) misst und somit die erfolgreichsten Marken in ihrer
zukunftsgerichteten Markenstärke bewertet.
Hierzu erfolgt unter anderem die Analyse anhand des GfK Brand Potential Index (BPI), welcher den „Share-of-Soul“ aufgrund
sämtlicher rationaler und emotionaler Indikatoren der Markenattraktivität ermittelt.
Zum ersten Mal wird die Kategorie „beste unternehmensmarke“ aus internationaler Sicht betrachtet. Untersucht wurde
dabei die Reputation deutscher Unternehmen in den wichtigsten Exportländern der bedeutendsten Wirtschaftsräume weltweit.
Die Kategorien 2012 sind:
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beste deutsche unternehmensmarke international |
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beste produktmarke |
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beste wachstumsmarke |
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Sonderkategorie 2012: beste händlermarke – non-food |
Seit dem Jahr 2006 stellt „best brands – das deutsche markenranking“ die für die deutsche Markenwirtschaft wichtige
Zielgruppe der Top-Entscheider gesondert in den Fokus der Untersuchung. Damit hebt sich die Sonderkategorie, hinsichtlich der befragten
Zielgruppe, signifikant von den drei ersten best brands Kategorien ab. Auf diese Weise werden unterschiedliche
Branchen durch best brands fachspezifisch untersucht.
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